Laufen mit der LG 90 Ebersberg-Grafing

Durch die weltweite Corona-Pandemie musste der 10. Ebersberger Seelauf dieses Jahr zwar ausfallen, gelaufen werden kann auf den Wettkampfstrecken aber trotzdem. Die LG 90 Ebersberg-Grafing hat zusammen mit der Stadt Ebersberg, dem TSV Ebersberg und dem Förderverein Waldsportpark Ebersberg e.V. die Strecken der 10 km – Seerunde und 5 km – Waldrunde für alle sichtbar ausgeschildert.

Ausgangspunkt ist wie beim Lauf im Frühjahr der Waldsportpark. Am Stadion zeigt ein DIN A3 großes Schild die Streckenführung der beiden großen Runden. Insgesamt führen 41 Schilder vom Waldsportpark Ebersberg durch den Forst zum und um den Egglburger See und wieder zurück. Natürlich kann aber auch an jedem anderen Punkt der Strecke eine der beiden Runden in Angriff genommen werden. Unterhalb des Wirtshaus Zur Gass ist ein weiteres Übersichtsschild der Streckenführung angebracht.

Durch die neuen Lockerungen ist auch wieder Lauftraining in Gruppen außerhalb des Leichtathletikstadions erlaubt. Deshalb bietet die LG 90 Ebersberg-Grafing für alle, die während der letzten Zeit das Laufen für sich neu oder wieder entdeckt haben, Lauftraining ab 16 Jahre an.

Ab dem 12.07. findet jeden Sonntag ab 18:00 Uhr vom Hubschrauber Landeplatz des Kreiskrankenhaus Ebersberg an der evang. Kirche ein Lauftreff für alle Einsteiger statt. Für alle fortgeschrittenen Läufer geht es bereits ab dem 09.07. los. Jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr kann zusammen mit Anna Jansen, amtierende Deutsche Meisterin über 50 km, vom Waldsportpark aus in den Forst gestartet werden.

Wir freuen uns auf alle laufbegeisterte.

Moosacher Werferserie – unverwüstlich

Eine feste Größe ist und bleibt in Bayern die Moosacher Werferserie. Als einer der ersten Wettkämpfe in Bayern fand am 12.06.2020 der erste Moosacher Werfertag unter besonderen Hygienemaßnahmen statt.

Die Anmeldung erfolgte im Vorfeld über ein extra eingerichtetes Meldesystem, um die Teilnehmerzahl auf eine Maximalanzahl zu beschränken und den Zeitplan möglichst straff durchziehen zu können. So begrüßten die LG 90 – Werfer um Klaus Volkheimer und Magarete Tomanek 17 Athleten am Freitag Abend am Moosacher Wurfplatz.

Mit Masken ausgestattet, unter Einhaltung der Abstandsregeln und ständiger Gerätedesinfektion konnte (fast) wie gewohnt Kugel, Diskus, Hammer und das Gewicht geworfen oder gestoßen werden. Nach einem gelungenen Wettkampf wird bereits am 11.07. der ausgefallene Werfertag vom 08.05. nachgeholt. Somit kommt es am zweiten Juliwochenende gleich zu einem Doppelschlag. Mit einem Werfertag am Freitag und am Samstag können alle Altersklassen ab der U14 an einem der beiden Tage werfen und stoßen.

Der Abschluss der Werferserie 2020 soll am 11.09 stattfinden.

Süddeutsche Hallenmeisterschaften der U18 und Aktive

Am Wochenende des 0.8/09. Februar 2020 fanden in Sindelfingen die Süddeutschen Hallenmeisterschaften der U18 und Aktiven statt. Amélie Unkel und Nele Speidel qualifizierte sich dafür über die 60 m und die 60 m Hürden, Carolina Divertito im Hochsprung und Johanna Wach, Magdalena Weiß und Sarah Berghammer im Stabhochsprung.

Am Samstag waren aus Sicht der LG 90 nur die Stabhochspringer im Einsatz. Den Auftakt machten die U18-Athleten um Magdalena und Johanna. Magdalena haderte etwas mit ihren Sprüngen und kam nicht richtig in ihren gewohnten Rhythmus. Am Ende bedeuteten ihre übersprungen 2,90 m Platz 12. Ein Platz vor ihr reihte sich Johanna ein. Für sie lief der Wettkampf überraschend gut und so konnte sie sich mit jedem Sprung steigern und am Ende mit 3,00 m über eine starke Steigerung ihrer Bestleistung freuen.

In der Frauen-Konkurrenz ging am Nachmittag Sarah an den Start. Eigentlich in der U20-Altersklasse am Start, erreichte Sarah einen guten 13. Platz. Mit 3,10 m übersprang sie erneut ihre Bestleistung.

Am Sonntag startete gleich zu Beginn des Tages Carolina im Hochsprung. Etwas unglücklich war für sie die Höheneinteilung. Bei drei äußerst knappen Versuchen über 1,56 m konnte sie leider keine neue Bestleistung aufstellen, aber durchaus mit dem damit erzielten 20. Platz sein.

Gleichzeitig fanden die 60 m – Sprints der weiblichen U18 statt. Leider konnten Amélie und Nele keinen guten Lauf auf die Bahn bringen und schieden beide, im Fall von Nele ärgerlich knapp, im Vorlauf aus. Am Nachmittag ging es dann über die 60 m Hürden. Mit 9,34 s lief Nele eine deutliche neue Bestleistung und konnte sich trotz verpasstem Finale freuen. Mit 9,05 s lief Amélie nahe heran an ihre Bestleistung und erreichte das B-Finale. Eine Stunde später fehlte etwas die Spritzigkeit und so blieb die Zeit nicht wie erhofft bei unter 9 s stehen. Am Ende erreichte sie insgesamt einen 12. Platz.

Bayerische Hallenmeisterschaften am 01./02.02.2020 in München

Für die Bayerischen Hallenmeisterschaften 2020 haben sich 6 Athletinnen der LG 90 Ebersberg-Grafing qualifiziert. Amélie Unkel, Carolina Divertito, Johanna Wach, Magdalena Weiß, Nele Speidel und Sarah Berghammer waren an beiden Tagen des Meisterschaftswochenendes im Einsatz.

Der erste Tag ging für Amélie und Nele mit dem 60 m Hürdensprint los. Im Vorlauf lief Amélie mit 9,07 s eine neue Bestzeit und Nele stellte ihre Bestzeit von 9,52 s ein. Durch den Einzug ins Finale hatte Amélie die Chance ihre Bestleistung noch zu verbessern. Dies gelang ihr mit einer Zeit von 9,02 s und erreichte so den 3. Platz in der WU18-Konkurrenz.

Währenddessen sprang Sarah im Stabhochsprung mal wieder ihre Bestleistung von 3,10 m und wurde damit Vizemeisterin in der Altersklasse der WU20.

Am Nachmittag fand der Stabhochsprung der WU18 statt, an dem Johanna und Magdalena teilnahmen. Johanna verbesserte ihre Bestleistung auf 2,80 m und belegte damit den 5. Platz, einen Platz hinter ihrer Vereinskameradin. Magdalena übersprang zum wiederholten Male die 3,00 m und scheiterte nur knapp an der nächsten Höhe.

Zum Schluss des ersten Tages stand noch der 60 m – Sprint für Nele und Amélie an. Mit 8,19 s und 8,25 s blieben sie etwas hinter ihren eigenen Erwartungen und konnten sich leider nicht für das Finale qualifizieren.

Der zweite Tag begann für die Athletinnen der LG 90 mit dem Hochsprung der Altersklasse WU18. Carolina stellte ihre Bestleistung von 1,53 m ein, für Nele war leider nach überquerten 1,48 m Schluss.

Im abschließenden Weitsprung belegte Nele mit 5,08 m den 7. Platz, kam aber nicht so richtig in den Wettkampf. Etwas tragischer ist es für Amélie gelaufen. In ihren ersten zwei Versuchen sprang sie einen halben Meter vor dem Brett ab und im dritten Versuch übertrat sie und qualifizierte sich nicht für das Finale.

Wendelsteincup U8 in Aschheim

Am 1. Februar 2020 traten wir mit einem – krankheitsbedingt etwas kleineren – Team von 9 Kindern in Aschheim zum ersten Wendelstein Cup 2020 an.

Hochmotiviert starteten unsere Athletinnen und Athleten als „Ebersberger Flitzlinge“ in die Saison. Für viele war es die erste Teilnahme an einem Wettkampf, was die Aufregung nur noch erhöhte.

Die Kinder durften sich im Weitwurf, Hochsprung, Hürdenlauf und Staffelrhythmushüpfen beweisen. Im abschließenden Grand-Prix erreichten wir bei beiden Durchläufen einen souveränen 2. Platz.

Schlussendlich holten die Flitzlinge an diesem Tag einen großartigen 5. Platz (von 10 Mannschaften) nach Hause. Wir hatten einen schönen Tag, alle Kinder waren mit Spaß, Eifer und Konzentration bei der Sache und so freuen wir uns bereits jetzt auf unseren nächsten Wettkampf des Wendelstein Cup.

Munich Indoor – 25.01.2020

Vollen Einsatz zeigten die Jugendlichen der U14, U16 und U18 bei den Munich Indoor Meisterschaften. Die Athleten der U14 und U16 beendeten sogar jede einzelne Disziplin mit einer neuen persönlichen Bestleistung.

Eine starke Platzierung erkämpfte sich Niklas Lang, der mit starken 9,93 m im Kugelstoßen auf Rang zwei in der M13 kam.

Die im Januar oft trainierten Hürden verliefen durch die Bank deutlich flüssiger, als zuvor. Viola Fink, W14, steigerte ihre alte Bestmarke gleich um ganze zweieinhalb Sekunden und Sophia Vogl verpasste mit Rang 9 nur ganz knapp die Siegerehrung in der W13. „Die hat heute wohl gemerkt, dass sie richtig schnell ist, oder?“, meinte schmunzelnd einer der Trainer.

In der WU18 wurde Amélie Unkel mit 9,17 s 2. und Nele Speidel 6. mit neuer Bestleistung von 9,52 s. Ebenfalls mit Bestleistung gingen Carolina Divertito, 10,56 s, und Magdalena Weiß, 10,94 s, nach Hause.

Noch knapper am Endkampf vorbei schrammte die eigentlich noch ein Jahr jüngere Geneva Risse im Weitsprung. Gemeinsam mit der Siebt- und Achtplatzierten erzielte sie 4,25 Meter, musste sich aber aufgrund des schlechteren zweitbesten Versuchs mit Rang neun zufrieden geben. Glücklich war sie mit ihrer neuen Bestmarke dennoch. Ebenfalls mit Bestleistung beendete Amélie Unkel den Weitsprung in der WU18. Mit 5,34 m gewann sie die Konkurrenz. Ebenfalls Bestleistung sprang Carolina Divertito und schöpfte mit 4,55 m ihr Potential noch nicht aus.

Im Stabhochsprung gewann Magdalena Weiß, mit ihrer erreichten Leistung war sie am Ende aber nicht zufrieden. Sarah Berghammer belegte mit übersprungen 3,10 m den dritten Rang und konnte am Ende des Tages mit EM-Teilnehmerin Stefanie Dauber, die extra aus Ulm angereist war um einen Stabwettkampf zu bestreiten, aufs Podest.

Die Athleten hoffen nun gemeinsam mit ihren Trainern, dass sich beim nächsten Wettkampf noch mehr der insgesamt knapp 40 Jugendliche umfassenden Trainingsgruppe trauen, mitzumachen.

Südbayerische Hallenmeisterschaften der U20 am 19.01.2020 in München

Nach den U18 und Aktiven hatten am Sonntag, den 19.01.2020, die Athleten der U20 die Südbayerischen Hallenmeisterschaften in München. Von der LG 90 sind Sarah Berghammer, Amélie Unkel, Magdalena Weiß und Johanna Wach in die Lindehalle gefahren.

Sarah Berghammer startete am Vormittag über die 60 m und kam mit 9,27 s nur langsam in die Gänge. Dies zog sich bis zum Nachmittag, als sie den Stabhochsprungwettkampf bestritt. Über die ersten Höhen musste sie sich noch quälen und kam nie richtig zum Absprung. So waren die vielen Fehlversuche womöglich das beste Training, denn sie kam immer besser zurecht und konnte sogar ihre Bestleistung von 3,10 m einstellen. Dies reichte am Ende zum 3. Gesamtrang in der Altersklasse der weiblichen U20.

Ebenfalls im Stabhochsprung am Start waren Johanna und Magdalena. Eigentlich der jüngeren U18-Altersklasse angehörig, starteten sie bei den älteren Athleten bei der U20. Bei Johanna war nach dem Einspringen der Wurm drin, weshalb der Wettkampf nach nur einer überquerten Höhe für sie schon beendet war. Magdalena konnte sich hingegen über übersprungen 3 m freuen, und das trotz weiterhin verkürztem Anlauf. Am Ende reichten die Leistungen für den 4. Platz (Magdalena) und 5. Platz (Johanna).

Amélie, die ebenfalls in der höheren Altersklasse der U20 startete, ging über die 60 m Sprintstrecke und dem Weitsprung an den Start. Über die 60 m qualifizierte sie sich nach erfolgreichem Vor- und Zwischenlauf etwas überraschend sogar für das Finale. Im Weitsprung sprang Amélie in ihrem einzigen gültigen Versuch nur 4,80 m. Kleiner Trost waren die technisch besseren Sprünge als zuletzt, so dass durchaus weitere Weiten möglich sind.

Südbayerische Hallenmeisterschaften der U18 und Aktiven am 12.01.2020 in München

Den Start in die Wintersaison leuten nur eine Woche nach den Weihnachtsferien die Athletinnen und Athleten der Altersklasse U18 sowie der Frauen und Männer mit den Südbayerischen Meisterschaften am 12.01. in München ein.

Mit Amélie Unkel, Carolina Divertito, Johanna Wach, Magdalena Weiß, Nele Speidel in der weiblichen U18 und Sarah Berghammer, ihrem Bruder Dominik und Dennis Kusian bei den Erwachsenen starteten neun Athleten von der LG 90 Ebersberg-Grafing.

Im zu Beginn angesetzten 60 m Hürdensprint gingen Amélie und Nele an den Start. Während Nele durch die neuen Hürdenabstände in der U18 die ersten Hürdenwettkämpfe in der neuen Altersklasse noch zum Eingewöhnen braucht, war für Amélie der erste Wettkampf seit ihrem Bänderriss im November noch dem Aufbau geschuldet. Mit den Plätzen 5 für Amélie (9,42 s) und 8 für Nele (9,53 s), als Zweitbeste des jüngeren Jahrgangs, gelang den beiden somit ein starker Einstieg in den Tag. Dominik versuchte sich zum ersten Mal überhaupt an den Männerhürden und schnuppert erstmals Wettkampfluft in dieser Disziplin. Mit 9,70 s war die Zeit deshalb absolut in Ordnung und macht Hoffnung auf den angestrebten 10-Kampf in diesem Jahr.

Gleichzeitig startete Carolina im Hochsprung. Während sie in Innsbruck noch mit den 1,50 m haderte und die Bestleistung dort wieder nicht fallen wollte, überquerte sie diesmal bei 1,53 m die Latte souverän. Dies reichte am Ende zum guten 7. Platz.

Johanna, Magdalena und Sarah bestritten den Stabhochsprungwettkampf. In der U18 belegten Magdalena und Johanna mit überquerten 2,90 m und 2,60 m den dritten und vierten Platz. Beide Athletinnen sprangen aber aus kurzem Anlauf, weshalb die Sprunghöhen um so höher zu bewerten sind. Sarah, die trotz jüngeren Jahrgangs bei den Frauen startete, kam diesmal überhaupt nicht zurecht und konnte so nicht an die gute Leistung aus Innsbruck anknüpfen. Mit 2,80 m belegte sie Platz 4.

Über die 60 m Sprintstrecke gingen Amélie, Carolina und Nele in der WU18 und Dennis bei den Erwachsenen an den Start. Für Amélie und Nele ging es als Laufzweite direkt in den Zwischenlauf, während Carolina mit einer neuen Bestleistung von 8,84 s knapp nicht in die zweite Runde einzog. Dennis lief mit 7,97 s knapp an seine Bestleistung heran, verpasste aber ebenso den Zwischenlauf. Im Zwischenlauf sprinteten Amélie in 8,25 s und Nele 8,27 s nahe an ihre Bestleistung heran, schafften es aber nicht ins Finale.

Amélie trat als dritte Disziplin an diesem Tag im Kugelstoß an. Noch greifen nicht alle technischen Feinheiten aber gerade im Einstoßen waren die Ansätze schon deutlich besser als im letzten Jahr. Im Wettkampf stimmte die Weite von 9,97 m noch nicht, aber die Saison ist noch lang.

Dennis ging zum Abschluss seines Tages auf die zweifache Hallenrunde, die 400 m. Trotz wenig Tempolauftraining ging er nach starken 56,79 s ins Ziel und belegte damit den 4. Platz. Mit entsprechendem Training in den nächsten Wochen erhofft er sich hier noch deutlich schnellere Zeiten.

Den Abschluss für die LG 90 machte Nele im Weitsprung. Nach einem schwierigen Wettkampf in Innsbruck strahlte Nele nicht unbedingt vor Selbstbewusstsein. Mit dem ersten Sprung besserte sich aber schon das Gefühl und mit 5,29 m, was Bestleistung bedeutet, im zweiten Durchgang löste sich alle Anspannung. Mit 5,22 m, ohne Brett, sprang sie nochmal eine richtig gute Weite und war mit dem 4. Platz und dem starken Weitsprungwettkampf überglücklich.

Wintertrainingslager in Innsbruck

Zum Start ins neue Jahr fuhren Carolina Divertito, Johanna Wach, Magdalena Weiß, Nele Speidel und Sarah Berghammer, zusammen mit ihrem Trainer Marcus Kusian und der Trainingsgruppe des SV-Schloßberg Stephanskirchen, am 02.01.2020 für ein Kurztrainingslager nach Innsbruck.

Absolviert wurden jeweils zwei Trainingseinheiten pro Tag, mit einem abschließenden Testwettkampf am 05.01.2020. Durch die Anwesenheit von bis zu fünf Trainern aus Deutschland und Österreich erhielten die Athleten neuen Input und konnten erste ganzheitliche Bewegungsabläufe in den unterschiedlichsten Disziplinen in diesem Winter trainieren. So war der Fokus über die drei Tage bei Carolina und Nele auf dem 7-Kampf, während bei Johanna, Magdalena und Sarah der Schwerpunkt auf Stabhochsprung lag.

Neben den praktischen Einheiten wurden in Theorieblöcken die Disziplinen und deren Bewegungsabläufe erörtert, um die Bewegungsvorstellung zu schulen. Ferner rundeten Ausflüge in die Stadt Innsbruck das Trainingslager ab.

Beim Testwettkampf am 05.01.2020, ein ausgeschriebenes Hallenmeeting, starteten die fünf Athletinnen in die Winter-Wettkampfsaison. Zum ersten Mal starteten somit alle über die für sie neue Hürdenstrecke, da in der neuen Saison alle in die ältere Altersklasse aufrücken. Nele qualifizierte sich mit 9,84 s auch gleich für die Bayerischen Hallenmeisterschaften. Im Stabhochsprung sprangen Sarah mit 2,90 m und Johanna mit 2,60 m jeweils nahe an ihre Bestleistung, und dies trotz verkürztem Anlauf, bedingt durch die intensiven Trainingseinheiten die Tage zuvor. Im Hochsprung überquerten Carolina und Nele 1,50 m und scheiterten beide nur sehr knapp an 1,55 m, was für beide Bestleistung bzw. Einstellung der Bestleistung bedeutet hätte.

Nach drei intensiven Trainingstagen und durchaus erfolgreichem Testwettkampf war das Trainingslager der ideale Einstieg in die kommende Wintersaison.